Dienstag, 27. April 2010

Komisch.

Dass einer die kostbaren Erkennungszeichen seines Zorn- oder Freuden- oder allgemeiner: seines Erlebniskollektives nur allzu offensichtlich vor sich her trägt - man denkt unweigerlich an fahnenschwingende Fussball- oder Eishockeyfans - wirkt in jenen Momenten unfreiwillig komisch, in denen er uns allein und ohne sein Kollektiv gegenübersteht, und noch komischer wird es, wenn er unverhofft gar in ein fremdes gerät ... — Das Phänomen ist allerdings weder auf Sportfans noch auf Männer beschränkt. (vergl. hier)

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