Mittwoch, 16. Februar 2011

p und q

Nicht weniger als 18 lange Jahre hat es gedauert, meine sehr verehrten Damen und Herren Universitätsprofessoren, bis der seinerzeit von Ihnen aufs Strengste in den Maxwellschen Gleichungen und dreidimensionalen Integralen von der Länge eines Klafters unterrichtete Ingenieur Müller tatsächlich wieder einmal auf eine wahrhaft quadratische Gleichung stiess, und es ist eigentlich nur seiner Durchtriebenheit zu verdanken, dass er das Geschreibsel, was sich ihm da auf seinem Papier (denn er arbeitet noch immer auf Papier) aus den Notwendigkeiten und Anforderungen der Realität heraus quasi von selbst diktierte, überhaupt als solche erkannte und der Lösung zuführte. — Wie ernüchternd: p und q, die alten Bekannten, kein bisschen älter geworden in all den Jahren. So trifft man sich wieder. Und da war doch noch irgend etwas, an das man denken musste ... ja, richtig, die zwei Lösungen mit dem Plus und dem Minus, von denen man eine, soviel ist sicher, in den Skat drücken konnte. — Ha, ebenso sicher ist, dass trotz dieses Geniestreichs noch immer irgendwo der Wurm drin ist ...

2 Kommentar(e):

Anhora hat gesagt…

ich les deine Beiträge einfach gerne! Selbst wenn ich - wie bei diesem - kein Wort verstehe. Aber das Unklare ist recht gut beschrieben. ;-)

T.M. hat gesagt…

Was? Der ist doch wirklich wortwörtlich zu verstehen. Der Wurm wurde übrigens später anderswo gefunden. - Langsam lesen. Gaaaaanz laaaangsam.

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