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Dienstag, 8. März 2011
Treiben, nächtliches.
Der Kreative hat das Pech, dass ihn die Idee notfalls sogar heimtückisch im Schlaf überfällt und peinigt, 2 Uhr ist ein guter Zeitpunkt. — Wie? Nein, die Not besteht nicht darin, dass eventuell wertvoller Schlaf unterbrochen wird, sondern darin, dass es bis zum sog. Morgen noch mindestens vier volle, abenteuerliche Stunden sind, während das Hirn arbeitet, entwickelt, verwirft, weiterspinnt und womöglich eine kleine Welt zusammenfügt, ganz allein auf sich gestellt, und dass man sich Stunden später, dann vermeintlich wach, noch daran erinnern muss, welchen Weg man diese Nacht nahm, d.h. sie mit einem.
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