Nee, an einer Strassenkreuzung, sogar ausserhalb einer eigentlichen Ortschaft. Drum ging er wahrscheinlich auch vergessen, dann wuchs das Laub dichter und es fiel nicht mehr auf. Nun aber ist es abgefallen ...
"[...] an den Ohren struppicht und schwerhörig, zu Frevel und Untat allezeit bereit und kaum durch Geißel und Stachelstab lenkbar [...]"
 
"Mögen wir [...] immer bei denen sein, die eines Morgens ausziehen, fest in den Steigbügeln und mitten in die Sonne hinein, mit einem festen Glauben an sich und die Schatzkammern der Welt."
6 Kommentar(e):
Aber der Sommer ist auf jeden Fall vorbei. Das wird doch wohl hoffentlich reichen, damit ENDLICH mal wieder Frühling wird!
Aber der herbst und der Frühling bilden eine dialektische Einheit. Niemand würde den Frühling ertragen, gäbe es nicht den Herbst dazu.
Wie auch immer: Im Garten hat das Gebüsch sein Laub verloren und eine Gruppe von Ostereiern freigelegt.
Das RebellICH in mir lässt die jetzt stehen.
Die Kirchgemeinde nebenan wirds freuen.
Ich kenne einen Strauch, der hat ganzjährig Ostereier dranhängen.und eigentlich findet daran auch niemand etwas komisch.
Mösiö ? Steht besagter Ostereierbaum in direkter Nachbarschaft von einer Kirche, die sonntäglich von alten Witwen besucht wird ?
Diese nämlich finden, mit Ver-Laub, schon mein selbstgebautes Totem denkwürdig, das im Garten steht.
Trotziger Gruss.
Nee, an einer Strassenkreuzung, sogar ausserhalb einer eigentlichen Ortschaft. Drum ging er wahrscheinlich auch vergessen, dann wuchs das Laub dichter und es fiel nicht mehr auf. Nun aber ist es abgefallen ...
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