Montag, 2. April 2012

Auswärts schielend.

Wie wollte man ein Buch ohne danebenliegenen Atlas oder besser noch: hochauflösendes Kartenmaterial lesen und verstehen? Letzteres wird mir immer mehr zur nutzbringenden Gewohnheit, den linken Zeigefinger im Buch, den rechten auf der Karte. (Ein Königreich für zwei Chamäleon-Augen!) — Und wenn die Zeit gekommen ist, nicht gleich, aber irgendwann, dann ist die Spurensuche vor Ort schlicht eine Selbstverständlichkeit, und sei es, dass man nur noch ein paar in einen Stein eingeritzte Buchstaben findet.

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